Kurzfassung

Philip Kunisch ist in erster Linie Aufklärer, Wahrheitssucher, Visionär sowie Natur- und Menschenfreund. Auf dem Papier ist er studierter Lebensmittel-technologe und angehender Gesundheitsberater.
Seit seiner Jugend beschäftigt er sich mit verschiedenen Themen wie Ernährung, Metaphysik, Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung. Durch seine chronischen Halsschmerzen seit seinem 15. Lebensjahr wurde er immer wieder angespornt über den Tellerrand hinauszublicken.
Damit begann eine spannende Reise zu sich selbst und der Aufdeckung tief liegender Wahrheiten. Besonders in den Bereichen Ernährung und Metaphysik häufte sich über die Jahre einiges an wertvollem Wissen an. Aus der Begeisterung und der Verbundenheit zu den Menschen und zu Mutter Erde heraus beschloss Philip dieses Wissen mit seinen Mitmenschen zu teilen..

Ausführliche Fassung:

..rückblickend habe ich das Gefühl, dass ich wundervoll dorthin geführt worden bin, wo ich heute stehe. Angefangen hat alles schon früh, denn ich hatte als Kind schon eine besondere Affinität zur Natur und dafür, den Dingen auf den Zahn zu fühlen. Ich wollte einfach erfahren, wieso die Dinge so sind, wie sie sind. Während meiner Jugend bekam ich dann chronische Probleme mit meinem Hals. Nachdem die Schulmedizin mir nicht weiterhelfen konnte, fing ich an mich mit alternativen Heilmethoden, Psychosomatik, Meditation und Ernährung zu beschäftigen. Das war quasi die Initialzündung für meine Reise nach innen. Meine Begeisterung und mein Interesse gelten seither in erster Linie der Suche nach mir selbst. Ich möchte alles verstehen! Woher wir kommen, wohin wir gehen, was das Universum zusammenhält.

Nach meinem Abitur begann ich aufgrund meines Fables für Chemie und meiner Freude am Essen ein Studium der Lebensmitteltechnologie an der Technischen Universität München. Hier habe ich ein wertvolles Fundament in Fächern wie Biologie, Bio- und Lebensmittelchemie gelegt bekommen, wovon ich nach wie vor stark profitiere. Mit offenem Mund saß ich oftmals in der Vorlesung und staunte über die faszinierenden Zusammenhänge und die großartige Intelligenz, die in unseren Zellen lebt. Nebenbei beschäftigte ich mich weiterhin mit den Fragen des Lebens und fing an regelmäßig zu meditieren. So studierte ich offiziell Lebensmitteltechnologie und inoffiziell widmete ich mich der Ernährung und der Metaphysik sowie diversen spirituellen Lehren. Dabei fiel mir auf, dass die wirklich wichtigen Informationen an der Universität mit keinem Wort erwähnt werden...
Theoretisches Wissen hilft gar nichts, es muss in die Praxis umgesetzt werden. Deshalb fing ich an alle möglichen Ernährungsweisen an mir auszuprobieren und zu prüfen, ob ich mich dadurch besser oder schlechter fühle. Über vegetarisch, vegan, glutenfrei, diverse Superfoods und Fasten probierte ich alles aus, war aber nie ganz zufrieden mit den Resultaten. Schließlich stieß ich 1,5 Jahren später auf die Wildkräuter und hatte meine Antwort auf die Ernährungsfrage gefunden. Ich war hin und weg. Direkt vor meiner Haustüre erschloss sich ein Meer aus kostenfreien Nährstoffbomben mit ungeahntem Heilungspotential. Zudem durfte ich meine Liebe und Nähe zur Natur neu entdecken. Eine Sensation! Ich nahm an diversen Kräuterwanderungen Teil und lernte unsere heimischen, essbaren Wildpflanzen kennen. Der Sommer war grandios! Als dann der Winter vor der Tür stand, machte ich mir Gedanken aus welcher Quelle ich meine Nährstoffe nun über die kalten kargen Tage beziehen sollte. Aus dem Supermarkt jedenfalls nicht, das war klar. Und ich fand schließlich auch hier eine Lösung: mit Fermentation und Sprossen. Aus diesen drei Komponenten entwickelte ich nach und nach mein 3 Säulen Konzept der Ernährung.

Nebenher erlangte ich immer tiefere Erkenntnisse auf meiner Suche nach Wahrheit sowie atemberaubende Zustände voll tiefem inneren Frieden und voll Freude. Mit der Zeit reifte die Idee in mir, mit meinem Wissen nach außen zu gehen und anderen damit zu helfen. Oder anders gesagt wurde meine Begeisterung so groß, dass ich gar nicht mehr anders konnte als meinen Mitmenschen davon zu berichten.
Mittlerweile sehe ich es auch als eine Verantwortung, die ich trage, da es erschreckend ist, wie viel Freude am Leben durch schlechte Ernährungsweisen und begrenzende Glaubenssätze auf der Strecke bleibt.
In tiefer Dankbarkeit den Kräutern und Mutter Erde gegenüber, freue ich mich meine Kenntnisse an Dich weitergeben zu dürfen.

Sat nam